Wunderlist wird zu Microsoft To Do

Microsoft To Do App

Am 6. Mai ist es soweit und die beliebte To-Do-App Wunderlist verabschiedet sich. Dann wird aus Wunderlist nämlich Microsoft To Do. Was keine so große Umstellung ist, denn die Microsoft To Do App läuft auf allen Devices und wurde vom ursprünglichen Wunderlist-Team für den neuen Namensgeber entwickelt. Also besteht die Seele von Wunderlist weiter. Gleiches gilt für die App-Systeme. Microsoft To Do gibt’s ebenfalls für Android, iOS, Windows, Mac und als Web-App.

Zwar nimmt Wunderlist ab dem 6. Mai keine neuen Registrierungen mehr an und auch die Geräteübergreifende Synchronisation wird dann nicht mehr in Wunderlist selbst funktionieren, dafür können alle bestehenden Listen, Aufgaben und andere Inhalte aber ganz einfach zu To Do importiert werden. Meine Empfehlung: Wenn ihr wunderlist nutzt, kümmert Euch schon jetzt um den Umzug. Dafür braucht es immerhin einen Microsoft-Account, den viele Mac Nutzer vielleicht noch gar nicht haben. So verhindert ihr, dass ihr Euch am 6. Mai auf einmal über eine fehlende Synchronisation oder Meldungen in der App wundert.

Da ich Wunderlist schon lange nutze und auch Microsoft To-Do bereits installiert habe, kann ich Euch versprechen: Der Umstieg ist nicht allzuschwer. Sieht nämlich außer der neuen Farbwelt in Microsoft-Blau alles sehr sehr ähnlich aus.

Wer noch keine To-Do App nutzt, kann jetzt direkt mit Microsoft To-Do starten und sich nervige Importe oder Backups am 6. Mai sparen. Mehr Informationen gibt’s in diesem ausführlichen Blogpost von Microsoft zum anstehenden Ende von Wunderlist und der Neugeburt von Microsoft To Do. Die App gibt’s nämlich eigentlich schon seit 2010, bis man sich vor ein paar Jahren das Team von Wunderlist aneignete.

Hej, ich bin Ben und ich arbeite als Fotograf, Markenberater und Veranstalter mit eigenem Studio in Köln. 2013 hatte ich einen der größten deutschen Fotoblogs. Inzwischen schreibe ich hier nur noch über die Themen, die meinen beruflichen Alltag beeinträchtigen oder bereichern.

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