Revue als Newsletter Alternative zu Mailchimp

Newsletter Alternative Revue statt Mailchimp
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Wir brauchen uns nicht anlügen, MailChimp ist eine großartige Software zum Versenden von Newslettern. Vielleicht sogar die beste. Nicht umsonst, wird sie von so vielen Menschen eingesetzt. Außerdem ist sie für sehr viele Nutzer kostenlos, weil das Abo erst ab einer sehr großen Zahl von Abonnenten einsetzt. MailChimp bietet alle Funktionen, die es braucht und ist fast mit jeder Plattform verknüpfbar bzw. integrierbar. Trotzdem hat MailChimp ein Haken und das ist der Zeitaufwand, den es eben braucht einen Newsletter mit den Ansprüchen von MailChimp zu füllen. Was vollkommen okay ist, wenn der Newsletter ein wichtiges Marketing-Tool ist. Wer jedoch den Newsletter eigentlich sehr stiefmütterlich nebenher betreibt, verliert schnell die Lust. Ein Service der ein bisschen mehr an Eure Zeit denkt, ist Revue (bzw. getrevue).

Revue als Alternative zu Mailchimp

Genau dort kommt Revue ins Spiel. Die Niederländische Newsletter Community ist perfekt geeignet für Menschen, wie mich. Hier steht nicht das Layout im Vordergrund oder der „unique“ Content. Revue macht es Leuten einfacher, die sowieso auf verschiedensten Plattformen publizieren und mit ihren Newsletter interessierten Lesern einfach die Möglichkeit geben wollen, an einem zentralen Punkt informiert zu werden.

Schnittstellen zu fast jeder wichtigen Plattform

Es geht also nicht darum, Links und Texte einzupflegen. Vielmehr crawlt Revue die Links selbst und erstellt einen Vorschaubild und einen Teaser-Text aus den Inhalten der verlinkten Seite. Dafür bietet Revue Schnittstellen zu den wichtigsten Plattformen. Wie zum Beispiel Medium, Pocket, Facebook und Co. Außerdem können auch RSS-Feeds als Content Quelle hinzugefügt werden. Wer alle Quellen seiner Publikationen zusammengetragen hat, kann dann im Backend von Revue die gewünschten Inhalte einfach per Drag’n’Drop in den Content-Bereich des Newsletters ziehen und anschließend bequem verlinken.

Das Revue-Profil

Anders als MailChimp und weil Revue sich eher als Community als als reinen Dienstleister versteht, gibt’s zu jedem Account eine Profilseite. Dort können sich Leser registrieren oder eben auch einen Blick in die letzten Ausgaben des Newsletters werfen. Auch wenn die Designs überwiegend sehr simple sind, macht gerade das Profil einen schönen Eindruck. Einen Blick kannst Du auf mein Profil werfen, was ich dank CNAME Weiterleitung via newsletter.benhammer.de erreichen lässt.

Revue als Freemium-Alternative zu Mailchimp

Das Profil bei Revue und die ersten Newsletter sind generell kostenlos. Ab 50 Abonnenten müsst ihr auf das bezahlte Abonnement wechseln. Was mit 5,00 Euro im Monat für 200 Abonnenten oder 4,50 Euro im Monat, wenn jährlich gezahlt wird, absolut im Rahmen liegt. Schließlich darf man nicht vergessen: Was bringt einem ein kostenloser Service, wenn man ihn am Ende nur unregelmäßig oder gar nicht nutzt.

Mein bisheriges Fazit zu Revue

Gestern habe ich meinen ersten Newsletter bzw. mein neues Weekly für 2020 rausgeschickt. Heute habe ich alle Quellen hinzugefügt und das Pro-Abo abgeschlossen. Nach inzwischen sehr vielen Jahren im Internet habe ich das Gefühl, dass ich das Newsletter-Ding dank Revue zum ersten Mal wirklich konsequent durchhalten könnte! Probiert’s aus, es kostet erstmal nichts und es macht uns kleinen Freelancern das Leben wirklich leichter.

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Schöne Profilseite mit Einblicken in die letzten Ausgaben Deines Newsletters von Revue

Wenn Du Dich jetzt von meinem Weekly vielleicht inspirieren lassen willst, kannst Du hier in die gestrige Ausgabe reinschauen. Freu mich über den ein oder anderen neuen Leser im Feed.

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Hej, ich bin Ben und ich arbeite als Fotograf, Markenberater und Veranstalter mit eigenem Studio in Köln. 2013 hatte ich einen der größten deutschen Fotoblogs. Inzwischen schreibe ich hier nur noch über die Themen, die meinen beruflichen Alltag beeinträchtigen oder bereichern.

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