beingontheroad – Tag 15 – Port de Mortagne

Den Morgen starteten wir um 09:30 Uhr mit einem Sprung in den Atlantik. Später aßen wir anstatt eines Frühstücks direkt zu Mittag und zwar frittierte Calamaris und Gambas bzw. ein belegtes Baguette vom Bäcker. 

Anschließend bahnten wir uns den Weg zur Dune du Pyla. Welche uns von Anne und Anna empfohlen worden war. Die 4 € Parkgebühren lohnten sich tatsächlich. 

Mitten zwischen Naturschutzgebiet und Atlantik türmte sich ein riesiger Sandberg auf.  Nachdem wir mit Mühe durch den Sand auf die Spitze der Düne gekommen waren, genossen wir die Aussicht auf die Karibik-ähnlichen Gewässer der Küste.

Als Jannis den steilsten Hang der Dune du Pyla mit Purzelbäumen hinuntergefegt war, ging der Trip weiter nach Bordeaux. Also wieder ins Landesinnere. Angeblich sollte Bordeaux ganz schön sein – auf geht’s!

Nach ca. 2 Stunden Fahrt parkten wir im Parkhaus einer Galerie mitten in Bordeaux und begannen unsere ca. 2 ½ stündige Stadtbesichtigung zu Fuß. 

Wir sahen eine Kirche, Shoppingstraßen, einen dreckigen Fluss und spielende Kinder vergnügten sich an einer flussnahen Wasserstelle. Als wir unserer Meinung nach die schönsten Stellen der Stadt gesehen hatten, verließen wir selbige in Richtung des nächsten Ziels: Royan

Bis wohin wir es an diesem Tag allerdings nicht mehr schaffen sollten.

Stattdessen kehrten wir beim örtlichen Italiener in Port de Mortagne ein, um Tagliatelle Carbonara (was sich dann als Tagliatelle Bologonese entpuppte) und Entrecôte mit Pommes und Bier zu konsumieren. Nebenbei nutzten wir das öffentliche W-Lan des Hafendorfs für unsere Tumblrupdates und luden den Akku der EOS.  

Hej, ich bin Ben und ich arbeite als Fotograf, Markenberater und Veranstalter mit eigenem Studio in Köln. 2013 hatte ich einen der größten deutschen Fotoblogs. Inzwischen schreibe ich hier nur noch über die Themen, die meinen beruflichen Alltag beeinträchtigen oder bereichern.

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