Am Mittwoch erscheint eine neue Folge von „Ben trifft…“ auf den bekannten Streamingdiensten Spotify, Google & Co. Für meinen neuen Podcast habe ich mir weniger Regeln für die Gäste auferlegt. Ich will nämlich auch mit Menschen außerhalb der Fotobranche quatschen. Für meinen Geschmack kann man auch aus ihrer Lebengeschichte einiges für die eigene Arbeit ziehen. Für die Folge am Mittwoch habe ich dieses Mal Maxim eingeladen. Den meisten Menschen wird er wahrscheinlich wegen seines Songs „Meine Soldaten“ bekannt sein.

Auch ich lernte ihn in der Zeit kennen und fotografierte ihn damals im Stollwerk hier in Köln das allererste Mal. Aus dem ersten Zusammentreffen folgten jährliche Dokumentationen seiner Abschlusshows in Köln. Witzigerweise verbrachte ich dadurch mehr Geburtstage mit ihm, als mit manchen meiner Freunde. Was dem Fakt geschuldet ist, dass sein Tourplan einfach immer zum 1. Dezember in Köln endete. War er mal nicht auf Tour, besuchte er mich auf meinen Geburtstagsausstellungen.

Für sein letztes Album „Das bisschen was wir sind“ (Amazon-Link) durfte ich erstmals die gesamte Fotoproduktion der Live-Shows übernehmen. Ich reiste mit auf Promotour durch Hamburg, Berlin und Köln. Begleitete ihn und seine Band auf das Dockville und wir trafen uns jeden Monat für die Produktion von Bildmaterial für seine Social-Media Kanäle. Neben meiner Liebe zu seiner Musik quatschten wir eigentlich immer über Musik. Was man mit Maxim sehr gut kann, weil er nicht nur sehr viel Musik hört und kennt, sondern zu allem auch eine klare Meinung hat. Die mich nicht selten zum Nachdenken brachte. Obwohl wir uns jetzt schon einige Jahre kennen, ist mir aufgefallen, dass wir noch nie über seinen eigenen musikalischen Werdegang gesprochen haben. Seine Anfänge im Reggae, sein Pop Erfolg, das danach deutlich schlechter laufende Album „Das bisschen was wir sind“ und seine Ziele für das nächste Album.

Wieder eine Stunde saßen wir bei mir im Studio und quatschen über all das. Festgehalten im Tonformat für „Ben trifft..“ Viel Spaß beim Hören. Danke auch an Mario Poepel für seine Fragen, die er über die Anchor.fm App in die Aufzeichnung geschickt hat. Ihr könnt selbiges auch über die App machen. Die nächsten Gäste erfahrt Ihr immer auf Instagram und in meinem Weekly.

Die Folge „Ben trifft Maxim“ könnt ihr ab dem 27. März hier hören…

Bis dahin könnt ihr nochmal in Maxims Platten reinhören…

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Ben trifft Maxim Podcast